Gesetzliche Anforderungen an Feinstaubemissionen – was Betreiber wissen sollten.
- 8. Okt. 2025
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Aktualisiert: vor 12 Stunden

Die Luftqualität steht zunehmend im Fokus von Umwelt- und Energiepolitik. Für Betreiber von Heizungs- und Industrieanlagen gelten heute klare Vorgaben, wenn es um die Reduktion von Feinstaub geht. Elektrofilter spielen dabei eine entscheidende Rolle, um Emissionsgrenzen sicher einzuhalten und einen nachhaltigen Betrieb zu gewährleisten.
Strenge Grenzwerte für saubere Luft
Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland und der EU sind die gesetzlichen Grenzwerte für Feinstaubemissionen in den letzten Jahren deutlich verschärft worden. Ziel ist es, die Belastung durch Partikel, die beim Verbrennen von Holz, Öl oder anderen Brennstoffen entstehen, zu reduzieren. Diese Grenzwerte betreffen nicht nur grosse Industrieanlagen, sondern zunehmend auch kleinere Heizsysteme in Gewerbe und Privathaushalten. Wer hier frühzeitig in saubere Technik investiert, vermeidet aufwendige Nachrüstungen und sichert den langfristig gesetzeskonformen Betrieb.
Was die Vorschriften konkret bedeuten
Für Feuerungsanlagen sind in der Luftreinhalteverordnung klare Grenzwerte festgelegt. Sie bestimmen, wie viele Milligramm Feinstaub pro Kubikmeter Abgas maximal ausgestossen werden dürfen. Diese Werte werden regelmässig überprüft, etwa durch Kaminfeger oder Fachbetriebe. Anlagen, die diese Werte überschreiten, müssen technisch nachgerüstet oder ersetzt werden. Moderne Elektrofilter sind hier eine effiziente Lösung, da sie selbst feine Partikel zuverlässig abscheiden und so helfen, die gesetzlichen Anforderungen dauerhaft zu erfüllen.
Nachrüstung lohnt sich doppelt
Eine Nachrüstung mit einem Elektrofilter ist nicht nur eine gesetzliche Absicherung, sondern auch eine Investition in die Zukunft. Neben der Einhaltung der Grenzwerte profitieren Betreiber von saubereren Wärmetauschern, weniger Wartung und stabilerem Anlagenbetrieb. Zudem werden Elektrofilter häufig im Rahmen von Umwelt- oder Energieprogrammen gefördert. Dadurch lassen sich die Anschaffungskosten deutlich senken – ein zusätzlicher Anreiz für Betreiber, frühzeitig zu handeln.
